Termin/e |
Do, 10.12.2009, 12:15 - 13:15 Uhr, Pfistergasse HS 2 Mi, 10.03.2010, 08:00 - 10:00 Uhr, Pfistergasse HS 3 Do, 11.03.2010, 08:00 - 10:00 Uhr Mi, 17.03.2010, 08:00 - 10:00 Uhr, Pfistergasse HS 3 Do, 18.03.2010, 08:00 - 10:00 Uhr Mi, 24.03.2010, 08:00 - 10:00 Uhr, Pfistergasse HS 3 Do, 25.03.2010, 08:00 - 10:00 Uhr Mi, 31.03.2010, 08:00 - 10:00 Uhr, Pfistergasse HS 3 Do, 01.04.2010, 08:00 - 10:00 Uhr Mi, 14.04.2010, 08:00 - 10:00 Uhr, Pfistergasse HS 3 Do, 15.04.2010, 08:00 - 10:00 Uhr Mi, 21.04.2010, 08:00 - 10:00 Uhr, Pfistergasse HS 3 Do, 22.04.2010, 08:00 - 10:00 Uhr Mi, 28.04.2010, 08:00 - 10:00 Uhr, Pfistergasse HS 3 Do, 29.04.2010, 08:00 - 10:00 Uhr Mi, 05.05.2010, 08:00 - 10:00 Uhr, Pfistergasse HS 3 Do, 06.05.2010, 08:00 - 10:00 Uhr Mi, 12.05.2010, 08:00 - 10:00 Uhr, Pfistergasse HS 3 Mi, 19.05.2010, 08:00 - 10:00 Uhr, Pfistergasse HS 3 Do, 20.05.2010, 08:00 - 10:00 Uhr Mi, 26.05.2010, 08:00 - 10:00 Uhr, Pfistergasse HS 3 Do, 27.05.2010, 08:00 - 10:00 Uhr Mi, 02.06.2010, 08:00 - 10:00 Uhr, Pfistergasse HS 3 |
Inhalt |
In dieser Lehrveranstaltung, die für Studierende der Theologie und der Rechtswissenschaften angeboten wird, soll grundlegenden Fragen des Eherechts vertieft nachgegangen werden. Dabei wird sowohl auf die eheähnliche Lebensgemeinschaft eingegangen als auch auf die staatlich geregelte Ehe. Diskutiert werden unter anderem Themen wie die Ehefreiheit, Ehe als Vertrag oder Status, Eheungültigkeit, das Ehebild des Gesetzgebers usw. Der besondere Reiz der Veranstaltung liegt darin, das staatliche Eherecht, das durch Prof. Aebi-Müller und die Studierenden der RF präsentiert wird, dem kanonischen (kirchlichen) Eherecht gegenüberzustellen. So kommen auch kirchliche Trauungsverbote und Ehehindernisse, kulturelle Ehefragen und die Bedeutung der kirchlichen Heirat zur Sprache und können über die Fakultätsgrenzen hinweg diskutiert werden. Eine Liste der möglichen Themen ist fakultätsspezifisch auf den Websites der Dozierenden abrufbar oder bei mailto:kirchenrecht@unilu.ch. Niemand muss gesellschaftlich gesehen heiraten, um Sexualität zu leben. Aber viele träumen von einer exklusiven und dauernden intimen Liebesbeziehung. Bei allen milieu- und bildungsspezifischen Unterschieden bleibt Ehe eine Chiffre für das Verlangen nach Dauer. Allen Scheidungsmeldungen (50% in Städten) zum Trotz hat es noch nie in der Geschichte so viele dauerhafte und Jahrzehnte haltende Ehen gegeben wie heute. Warum will das kirchliche Eherecht diese Dauer? |