| Termin/e |
Fr, 23.02.2018, 10:15 - 12:00 Uhr, 3.B47 Fr, 02.03.2018, 10:15 - 12:00 Uhr, 3.B47 Fr, 09.03.2018, 10:15 - 12:00 Uhr, 3.B47 Fr, 16.03.2018, 10:15 - 12:00 Uhr, 3.B47 Fr, 23.03.2018, 10:15 - 12:00 Uhr, 4.B02 Fr, 13.04.2018, 10:15 - 12:00 Uhr, 3.B47 Fr, 20.04.2018, 10:15 - 12:00 Uhr, 3.B47 Fr, 27.04.2018, 10:15 - 12:00 Uhr, 3.B47 Fr, 04.05.2018, 10:15 - 12:00 Uhr, 3.B47 Fr, 11.05.2018, 10:15 - 12:00 Uhr, 3.B47 Fr, 18.05.2018, 10:15 - 12:00 Uhr, 3.B47 Fr, 25.05.2018, 10:15 - 12:00 Uhr, 3.B47 |
| Inhalt |
Die Fähigkeit zur Verstellung ist eine der Grundbedingungen von Theater, in der Philosophie allerdings ist sie problematisch, geht es hier doch vor allem um Erkenntnis und unverstellte «Wahrheit». Nicht zufällig gibt es seit Platon eine lange Tradition der Theaterfeindlichkeit in der Philosophie. Gleichzeitig haben sich viele Denkerinnen und Denker unterschiedlicher Disziplinen mit Phänomenen der Verstellung auseinandergesetzt, und zwar sowohl inhaltlich als auch formal. In diesem Seminar wollen wir der Frage nachgehen, inwiefern Verstellung auf verschiedenen Ebenen ein Problem der Philosophie ist, aber auch, inwiefern sie konstitutiv für philosophisches Denken sein kann.Es werden Texte von Machiavelli, Rousseau, Diderot, Nietzsche und Kristeva gelesen. |
| Abschlussform / Credits |
Aktive Teilnahme (Referat, Essay) / 4 Credits (für alle Module ohne anderslautende Angabe)
Benotete schriftliche Arbeit / 7 Credits (für Modul Philosophie)
Benotetes Referat, Essay / 4 Credits (für Modul Philosophie)
Benotetes Referat, Essay / 4 Credits (für Modul Philosophie)
Benotete schriftliche Arbeit / 7 Credits (für Modul Philosophie)
Bestätigte Teilnahme und Referat, Essay / 3 Credits (für Modul Philosophie)
Benotete schriftliche Arbeit / 6 Credits (für Modul Philosophie)
Benotete schriftliche Arbeit / 6 Credits (für Modul Philosophie)
Bestätigte Teilnahme und Referat, Essay / 3 Credits (für Modul Philosophie)
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