| Termin/e |
Mi, 18.02.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 3.B01 Mi, 25.02.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 4.B02 Mi, 04.03.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 3.B01 Mi, 11.03.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 3.B01 Mi, 18.03.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 3.B01 Mi, 25.03.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 3.B01 Mi, 01.04.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 3.B01 Mi, 15.04.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 3.B01 Mi, 22.04.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 3.B01 Mi, 29.04.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 3.B01 Mi, 06.05.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 3.B01 Mi, 13.05.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 3.B01 Mi, 20.05.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 3.B01 Mi, 27.05.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 3.B01 |
| Inhalt |
Melchior Dönni ist u¨berzeugt: Die Erde ist eine Scheibe. Um 1900 lässt der Luzerner Käser sein Relief der flachen Erde in Bern patentieren. Er rechnet damit, dass es in den Schulen den Globus ablösen wird. Zudem breitet er sein Weltbild in mehreren Broschüren aus. Dönni ist im deutschen Sprachraum einer der ersten «Flacherdler». Wie ist der erfolgreiche Geschäftsmann zu seiner Theorie gekommen, warum hat er sie veröffentlicht, weshalb erhielt er keine Resonanz? Über diese biografischen Fragen kommt das Seminar zur wissensgeschichtlichen Perspektive: Woher kommt der Glaube, die Erde sei flach, und wer sind die heutigen Flatearther? Was ist eine Verschwörungstheorie, und wer bestimmt, was Wissenschaft und «Pseudowissenschaft» ist? |