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Religiöse Vielfalt und der Religionsfrieden. Herausforderungen für die christlichen Kirchen und die Religionsgemeinschaften
Dozent/in
Prof. Dr. iur. can. et lic. theol. Adrian Loretan
Veranstaltungsart
Hauptseminar
Code
HS101180
Semester
Herbstsemester 2010
Durchführender Fachbereich
Theologie
Studienstufe
Bachelor
Weitere Daten
Einführungstag an der Universität Basel: 22.10., 12.00-21.00
Blockseminar im Kloster Engelberg: 2.12., 10.30-21.00
Blockseminar im Kloster Engelberg: 3./4.12., 08.30-18.00
Umfang
2 Semesterwochenstunden
Inhalt
Die Erfahrung des religiösen Pluralismus verlangt nach einer staatlichen Rechtsgrundlage, die alle Religionsgemeinschaften und Weltanschauungen anerkennen können. Das staatliche Recht darf nicht als Machtinstrument weniger verstanden werden für diejenigen, die die „richtige“ Religion haben. Gläubige verschiedener Religionen in einer pluralistischen Gesellschaft müssen sich auf die Prämissen des Verfassungsstaates einlassen, die sich aus einer profanen Moral begründen. Ohne diesen Reflexionsschub entfalten die Monotheismen in rücksichtslos modernisierten Gesellschaften ein destruktives Potential. Am 11. September 2001 ist diese Spannung zwischen säkularer Gesellschaft und Religion explodiert, so Jürgen Habermas.
- Wie verhält sich die kollektive Religionsfreiheit zur individuellen?
- Gelten die Menschenrechte in den Religionsgemeinschaften?
- Ist die Anerkennung weiterer Religionsgemeinschaften ein Instrument der Integration?
- Welche religionsrechtliche Form des Religionsunterrichts hat Zukunft in der öffentlichen Schule?
- Wie geht eine hierarchisch organisierte Religionsgemeinschaft mit demokratischen Vorgaben der öffentlich-rechtlichen Anerkennung um (z.B. duale Kirchenstruktur bei der röm.-kath. Kirche)?
Voraussetzungen
Für Bachelor Theologie: Einleitungsvorlesung Kirchenrecht/Staatskirchenrecht
Anmeldung
Online-Anmeldung via UniPortal.
Abschlussform / Credits
Benotete schriftliche Arbeit / 7 Credits
Benotetes Referat / 4 Credits
Hinweise
Die Studierendenzahl ist auf 8 begrenzt. Die Anzahl der TF-Studierenden beläuft sich auf max. 6. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach dem Anmeldungseingang.
Hörer-/innen
Nein
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