| Termin/e |
Mi, 16.09.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 4.B01 Mi, 23.09.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 4.B01 Mi, 30.09.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 4.B01 Mi, 07.10.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, HS 12 Mi, 14.10.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, HS 12 Mi, 21.10.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, HS 12 Mi, 28.10.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, HS 12 Mi, 04.11.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 4.B01 Mi, 11.11.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 4.B01 Mi, 18.11.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 4.B01 Mi, 25.11.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 4.B01 Mi, 02.12.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 4.B01 Mi, 09.12.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 4.B01 Mi, 16.12.2026, 16:15 - 18:00 Uhr, 4.B01 |
| Inhalt |
Wer um Vertrauen wirbt, wählt nicht nur bestimmte Worte, sondern auch bestimmte Medien. Ob etwas mündlich oder schriftlich, öffentlich oder privat, flüchtig oder dauerhaft dokumentierbar kommuniziert wird, bringt Erwartungen von Vertrauen und Misstrauen zum Ausdruck. Manches möchte man „unter vier Augen“ besprechen, anderes lieber schriftlich haben; manche Medien signalisieren Nähe und Vertraulichkeit, andere Kontrolle, Verbindlichkeit oder Absicherung. Das Seminar untersucht, wie Medien Vertrauen ermöglichen, zum Ausdruck bringen und zugleich begrenzen. An Beispielen aus persönlichen Beziehungen, Organisationen, Politik und Öffentlichkeit fragen wir, wie sich Vertrauen mit dem Wandel von Gesprächen, Briefen, Telefonaten und Massenmedien bis zu Messenger-Diensten, sozialen Netzwerken und künstlicher Intelligenz verändert. |